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Termine
Nachrichten und Berichte 2010 bis heute
Nachrichten und Berichte 2006-2009
Kultursaat: biologisch-dynamische Gemüsezüchtung im deutschsprachigen Raum auch als 
Züchtungs- und Sortentage 2011 beide Beiträge auch als als 
Beispielhafte Erhaltung und Entwicklung von Agrobiodiversität im Initiativkreis für Gemüsesaatgut... auch als 
"Land Wirtschaft Kulturpreis" für Obergrashof auch als 
Samenfest explizit ausloben auch als 
Vandana Shiva zu Besuch auf dem Kultursaat-Standort Dottenfelderhof auch als 
Das Milliardengeschäft mit den Lebensmitteln - Wie Patente auf Lebensmittel den Markt verändern auch als 
Der Verein Kultursaat - Ziele und Projekte auch als 
Sammlung für samenfeste Gemüsesorten als Basis für ökologische On-farm-Züchtung auch als 
Presseinformation BioFach 2011 auch als 
Presseinformation FAIR-BREEDING 2011 auch als 
Chinese Cabbage Atsuko as an example of biodynamic vegetable breeding auch als 
FAIR-BREEDING - ein möglicher Weg auch als 
Zukunftssicherung der biologisch-dynamischen On-farm-Züchtung auch als 
Vandana Shiva zweite Kultursaat-Botschafterin auch als 
Presseinformation Erhaltungszuchtbank für Gemüsesorten auch als 
Presseinformation FAIR-BREEDING 2010 auch als 
Redaktioneller Beitrag im Katalog der Bingenheimer Saatgut AG (2012) von M. Fleck
In den letzten Jahrzehnten wurden die Konzentrationsprozesse im Saatgut-Business multinationaler Konzerne immer offensichtlicher. Nahrungssouveränität, das Recht der Bauern und Verbraucher auf Selbstbestimmung oder gar die umfassende Auffassung von Lebensmittelqualität der Ökolandbaubewegung fallen diesem Prozess immer deutlicher zum Opfer. Ein Lösungsansatz dieses systembedingten Dilemmas ist die Entwicklung neuer Formen der Zusammenarbeit im Bereich Saatgut und Sorten. Der Autor skizziert einige Hintergründe und verschiedene (Zusammen-)Arbeitsebenen von Kultursaat...
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Beiträge im ÖKOmenischen Gärtnerrundbrief 4/2011 von Günther Semmler-Lootz sowie von Raphael Hartmann, Michael Fleck und Julian Jacobs
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Beitrag von Dr. Johannes Kotschi im Handbuch zur Agrobiodiversität in China (Hrsg.: GIZ)
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Meldung im Demeter Journal, Herbst 2011
Mit dem "Land Wirtschaft Kultur Preis" würdigt der Demeter-Verband Betriebe, die gesellschaftlich wirksame Impulse setzen. Diese Akteure zeichnen sich neben der Erzeugung von wertvollen Lebensmitteln auch durch freiwilliges soziokulturelles, qualitatives und ökologisches Engagement aus. Beim Obergrashof, der die 2011 erstmals verliehene Auszeichnung in der Kategorie Erzeugung erhielt, waren insbesondere dessen beispielhafte Akzente in Fragen der Energie, des Artenschutzes und der Biodiversität,
der bewussten Landschaftsgestaltung, im Bereich des fairen und transparenten Miteinanders, bei
der Integration von Menschen mit Behinderungen, durch Tierzuchtinitiativen und bei der Entwicklung eigener Sorten im Gemüsebereich ausschlaggebend. Kultursaat beglückwünscht die Betriebsleiter Peter Stinshoff und Julian Jacobs, deren langjähriges "Weiterentwickeln Wollen" von großer Bedeutung für die biologisch-dynamischen Gemüsezüchtung ist...
[zum gesamten Beitrag im Demeter Journal Nr. 11]
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Artikel von Gisela Burger in BioHandel 09/2011
Der Mangel an samenfesten Gemüsesorten
beschäftigt Fachleute der Bio-Branche schon lange, ebenso die
mangelhafte Verfügbarkeit eigener nachbaufähiger Sorten für
den Bio-Getreide-Anbau. Der Mehrheit der Verbraucher ist das
Thema aber nur im Zusammenhang mit der Agro-Gentechnik bewusst. Wie viel Bedarf bei der Neuzucht und beim Erhalt nachbaufähiger Sorten bei praktisch allen Obst-,
Gemüse- und Getreidearten besteht, ist den wenigsten bewusst.
Auch der Mehrwert, den sie konkret darstellen, ist ihnen
nicht ausreichend bekannt. Deshalb raten Erzeuger und Verarbeiter,
das Thema Sortenvielfalt und Bio-Pflanzenzüchtung
stärker und bei einzelnen Produkten zu kommunizieren...
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Presseinformation zum Besuch der internationalen Kultursaat-Botschafterin am 28.06.2011
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Die indische Umweltaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Vandana Shiva besuchte Ende Juni den Kultursaat-Standort Dottenfelderhof in Bad Vilbel bei Frankfurt/Main. Während ihres kurzen Zwischenstopps auf dem Weg zurück nach Indien, machte sich die internationale Kultursaat-Botschafterin ein Bild von den vielfältigen Aktivitäten des Dottenfelderhofes in der Züchtung von Gemüse- und Getreidesorten. Biodiversität, freier Zugang zu den elementaren Allgemeingütern Boden, Wasser und Saatgut: „Die Menschen haben ein Recht auf diese Commons“, betonte Shiva und forderte gleichzeitig zu mehr weltweiter Kooperation im Bereich ökologischer Pflanzenzüchtung auf...
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Presseinformation zum TV-Beitrag im ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus (ausgestrahlt am 07.06.2011)
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Patente auf Pflanzen und Tiere sind absurd - aber für weltweit agierende Agrokonzerne sind sie ein immer öfter eingesetztes Instrument, um deren Profitinteressen im Lebensmittel-Business durchzusetzen. Die am 7. Juni 2011 ausgestrahlte TV-Sendung des ARD Wirtschaftsmagazins Plusminus thematisiert diese problematische Entwicklung. In dem etwa fünfeinhalb-minütigen Beitrag "Das Milliardengeschäft mit den Lebensmitteln - Wie Patente auf Lebensmittel den Markt verändern" geben Demeter-Geflügelhalter Carsten Bauck, Gentechnik- und Patentexperte Christoph Then und Kultursaat-Geschäftsführer Michael Fleck kurze Statements zum Thema. Der Beitrag ist auch als Stream online verfügbar.
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Beitrag im ÖKOmenischen Gärtnerrundbrief 2/2011 von Ruth Dettweiler
Die Themen Saatgut und Züchtung sind in den letzten Jahren immer brisanter und präsenter geworden. Längst leuchtet den ökologischen Anbauern die Notwendigkeit für eine eigene Saatgutvermehrung, aber auch einer eigenen Züchtung ein. Der gemeinnützige Verein Kultursaat, der 1994 aus dem Initiativkreis für Gemüsesaatgut aus biologisch-dynamischem Anbau heraus gegründet wurde, hat diese Wichtigkeit früh erkannt und betreibt auf zurzeit 20 Betriebsstandorten seine Züchtungsarbeit. Die Kultursaat-Züchter erhalten bewährte samenfeste Sorten und entwickeln neue Sorten für den ökologischen Anbau...
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Beitrag zur 11. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau an der JLU Gießen (2011) von M. Fleck und C. Nagel
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Alle zwei Jahre findet an Standorten von Agrarfakultäten im deutschsprachigen Raum die Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau statt. Dieses Jahr trafen sich die Forscher Mitte März an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Die Autoren stellten in einem Vortrag in der Sitzung Pflanzenzüchtung und Sortenwesen die Erhaltungszuchtbank für samenfeste Gemüsesorten vor. Neben Zielsetzung und Herangehensweise wurden auch erste Ergebnisse dargestellt, die vor allem nach der dreijährigen Laufzeit des BÖL-Projektes "Nachhaltige Verbesserung der Verfügbarkeit ökologisch vermehrten Gemüsesaatguts für den Erwerbsanbau durch On-farm-Erhaltung und Züchtung" (FKZ 06OE154)... [zum gesamten Tagungsbeitrag]
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Presseinformation BioFach 2011, Feb. 2011
Als die Anti-Atomkraftbewegung vor etwa 40 Jahren den Kampf gegen die Atomenergiekonzerne aufnahm, merkte man sehr schnell, dass man nicht nur gegen etwas ein kann, wenn man Mitstreiter gewinnen will. „Angesichts der Gentechnik bedeutet dies übertragen auf die Saatgutfrage, dass wir ökologische Züchtung und alternative Wirtschaftsmodelle für die Sortenfrage entwickeln müssen“, sind sich Michael Fleck, Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins Kultursaat, (Züchtungsforschung und Kulturpflanzenentwicklung auf biologisch-dynamischer Grundlage) und Barbara Maria Rudolf, Vorstand des 2010 gegründeten Vereins Saat:gut, einig. Beide Vereine arbeiten an diesen Zielen... [zur gesamten Presseinformation]
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Presseinformation, Nürnberg 18. Februar 2011
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Fast schon traditionell trafen sich auf der BioFach 2011 die Ladner des Vereins Naturata International - Gemeinsam Handeln, um dem Verein Kultursaat einen Scheck - den vierten in Folge - zu überreichen. Im Rahmen von FAIR-BREEDING finden regelmäßig Marktgespräche zwischen Händlern und Züchtern statt, und die Naturkostladenbetreiber haben sich die verpflichtet, für die Dauer von zunächst zehn Jahren 0,3 % ihres Umsatzes an Obst und Gemüse an die Gemüsezüchter von Kultursaat abzugeben. "Wir freuen uns, dass auf diese Weise mittlerweile etwa 50.000 EUR für die Gemüsezüchtung zusammengekommen sind. Und wir haben seit dem Start von FAIR-BREEDING bereits einiges von den Herausforderungen der biologisch-dynamischen Gemüsezüchtung gelernt", meint Heinz Knauss von Naturata International. "Weil die Entwicklungsarbeit Züchtung viele Generationen bis zu einer neuen Sorte braucht, sind wir sehr dankbar für diese auf lange Sicht angelegte Unterstützung", bedankt sich Michael Fleck, Geschäftsführer von Kultursaat e.V. "Bei FAIR-BREEDING steht ja der Blumenkohl im Vordergrund. Zwar werden wir in den nächsten zwei bis drei Jahren noch keine Neuzüchtung zur behördlichen Anmeldung bringen können, dafür aber sicher die eine oder andere (konventionell gezüchtete) samenfeste Blumenkohlsorte durch Aufbau einer Erhaltungszucht sichern". Die besondere Notwendigkeit bei dieser Gemüseart ergibt sich aufgrund des sehr geringen Angebots an samenfesten Blumenkohlsorten sowie der in den letzten Jahren von konventionellen Züchterhäusern angebotenen (und seitens der Bioanbauverbände geächteten und per Richtlinie vom Anbau ausgeschlossenen) pollensterilen CMS-Hybriden aus Zellfusion...
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Presentation with EUCARPIA 2nd Conference of the "Organic and Low Input Agriculture" Section in Paris, 1 - 3. Dec 2010
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Anfang Dezember fand in Paris eine Konferenz der Arbeitsgruppe "Organic and Low Input Agriculture" der Europäischen Gesellschaft für Züchtungsforschung (EUCARPIA) statt. Bei dieser Veranstaltung mit dem Titel "Breeding for Resilience" wurde auch die Entwicklung der Kultursaat-Sorte Atsuko (Chinakohl) dargestellt. Im Tagungsbeitrag von C. Nagel und M. Fleck wird der hohe Anteil Hybriden im Gemeinsamen Sortenkatalog für Gemüsesorten gezeigt und der Werdegang der im Jahr 2009 behördlich zugelassenen Sorte beschrieben. Atsuko ist eine von sieben samenfesten Chinakohlsorten im Verhältnis zu 74 Hybriden und geht auf die samenfeste Sorte Asko aus der Genbank Gatersleben zurück. Die Sorte entstand mittels Restsaatgutmethode und Einzelpflanzennachkommenschaften in einem über mehrere Generationen gehenden Ausleseprozess unter biologisch-dynamischen Anbaubedingungen. Bei der Entwicklung wurden weder Zellfusionstechniken noch DNA-Marker oder sonstige Labormethoden eingesetzt.
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Redaktioneller Beitrag im Katalog der Bingenheimer Saatgut AG (2010) von Ä. Schanck
Der Autor führt die Hintergründe aus, auf denen der Verein „NATURATA International - Gemeinsam Handeln e.V.“ im Jahr 2007 die FAIR-BREEDING Projektpartnerschaft mit Kultursaat e.V. begründet hat: Bei gemeinsamen Marktgesprächen wurde deutlich, dass der Erhalt und die Züchtung von für den Ökolandbau geeigneten Sorten sehr wenig im Bewusstsein der unterschiedlichen Teilhaber des Wertschöpfungsprozesses ist. Innerhalb der spezialisierten Marktwirtschaft ist dann ein Gremium gebildet worden, das aus der entstehenden Betroffenheit und Interessenslage heraus übergeordnete, für die gesamte Wertschöpfungskette relevante Gesichtspunkte in sein Handeln einfließen lässt... [zum gesamten Artikel]
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Redaktioneller Beitrag im Katalog der Bingenheimer Saatgut AG (2011) von M. Fleck
Züchtungsarbeit fußt immer auf bereits Bestehendem, auch wenn die Idee der neuen Sorte etwas Zukünftiges ist und die neues Sorte noch entwickelt werden muss. Bei den Kultursaat-Züchtern ist das in der Regel eine samenfeste Sorte, die in ihren Merkmalen durch Auslese- oder Kombinationszüchtung unter biologisch-dynamischen Anbaubedingungen qualitativ weiterentwickelt wird. Welche Schritte eine Kultursaat-Sorte im Laufe ihrer Entwicklung durchläuft, wurde in einem Beitrag im Saatgutkatalog des Vorjahres dargelegt. An dieser Stelle soll nun die Erhaltungszuchtbank für Gemüsesorten vorgestellt werden, die eine Reaktion von Kultursaat auf die immer weniger zur Verfügung stehenden samenfesten Sorten ist... [zum gesamten Artikel]
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Presseinformation Legau, 18. August 2010
Die prominente indische Frauenrechtlerin und Umweltaktivistin ist vielen Menschen von zahlreichen Veranstaltungen in Deutschland zum Thema Biodiversität und Gentechnik bekannt. Sie macht immer wieder auf die sogenannten Lifescience-Konzerne im globalen Wettstreit um die Vorherrschaft im Saatgutbusiness aufmerksam - und auf die Folgen dieser einseitigen Profitsucht für die Menschen vor Ort. Unter der Leitung von Frau Shiva wurden in Indien u.a. im Rahmen des Navdanya-Netzwerkes zahlreiche bäuerliche Genbanken für lokale Reissorten eingerichtet - ein Projekt, das in verschiedenen Punkten an die Erhaltungszuchtbank für offenblühende Gemüsesorten von Kultursaat erinnert. Und weil Vandana Shiva und Kultursaat noch einiges mehr verbindet, wurde der Inderin im Rahmen des Eine-Welt-Festivals von Rapunzel die Urkunde zur Kultursaat-Botschafterin verliehen... [zur gesamten Pressemeldung]
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Presseinformation zum Aufbau der Erhaltungszuchtbank für Gemüsesorten, Mitte Mai 2010
Kultursaat hat sich zur Aufgabe gemacht, offenblühende, also nachbaufähige, samenfeste Sorten für den qualitätsorientierten, ökologischen Erwerbsanbau zu erhalten und weiter zu entwickeln. Die Dominanz von Hybriden im Saatgutangebot der meisten Arten erschwert diese Arbeit, da immer weniger samenfeste Sorten als Ausgangsbasis für die Züchtung zur Verfügung stehen. Daher wurde - co-finanziert über ein Projekt im Bundesprogramm Ökologischer Landbau sowie das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und die Software AG-Stiftung - eine Sammlung von noch auf dem nord- und mitteleuropäischen Saatgutmarkt erhältlichen samenfesten Sorten aufgebaut. Angefangen mit Blumenkohl, Feldsalat, Kohlrabi, Möhren, Porree, Sellerie, Spinat und Zwiebeln sind jetzt die ersten Muster unter Bedingungen des biologisch-dynamischen Gartenbaus gesichtet und die Ergebnisse über die Online-Datenbank veröffentlicht worden...
[zur gesamten Pressemeldung] [zum Abschlussbericht in orgprints]
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Presseinformation Nürnberg, 17. Februar 2010
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Zum dritten Mal in Folge konnten bei der diesjährigen BioFach-Messe in Nürnberg Naturkostladner ihrem Engagement für die biologisch-dynamische Pflanzenzüchtung Ausdruck verleihen. Im Namen von „NATURATA International - Gemeinsam Handeln e.V.“ überreichte Heinz Knauss einen Scheck über 12.500 EUR an den gemeinnützigen Verein Kultursaat. "Wir freuen uns, dass wir mit dieser freiwilligen Abgabe aus dem Markt die so elementare ökologische Saatgutarbeit unterstützen können", so Knauss. "Wir haben erkannt, dass wir heute die unabhängige Gemüsezüchtung fördern müssen, wenn wir in zehn Jahren noch unseren Kunden Kohl, Möhren und Tomaten anbieten wollen, die zum konsequenten, qualitätsorientierten Ökolandbau passen. Dafür haben wir FAIR-BREEDING ins Leben gerufen." Die FAIR-BREEDING Partnerschaft zwischen Konsumenten, Handel, Anbauern und Pflanzenzüchtern ist nicht auf Naturata-Läden beschränkt sondern offen für alle Naturkostfachgeschäfte, die die biologisch-dynamische Gemüsezüchtung fördern wollen.
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