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Greyzini

Zucchini


Die Pflanzen der Sorte sind mässig bis stark verzweigt, wodurch die Ernte der Früchte oft erschwert ist. Die kleinen Blätter sind mässig bis deutlich gebuchtet, von hellem Grün mit mässigen Silberflecken. Nur die einzige wenig verzweigte Pflanze mit deutlichem Haupttrieb erkrankt in Eichstetten am Gurkenmosaikvirus, die meisten anderen bleiben lange vital. In Bingenheim ist der Befall mit Echtem Mehltau hoch. Die Sorte weist hinter „Patina“ den zweithöchsten Ertrag auf. Die zahlreich gebildeten Früchte haben verhältnismässig lange Fruchthälse, sind birnenförmig, relativ kurz und meist hellgrün marmoriert, z.T. sehr hellgrün und z.T. an der Basis und zum Hals hin gelblich verfärbt. Häufig trocknet die Narbe, die z.T. relativ gross ist, nicht gut ab. In Bingenheim haben die wenig süssen Früchte kein ausgeprägtes Aroma, sind geschmacklich etwas „grün“ und wenig beliebt. In Eichstetten wird ihr Geschmack  mit „frisch, schleimig warm“ und „ausgewogen“ umschrieben und ist von mittlerer Beliebtheit.

botanischer Name: Curcubita pepo
Quellenangabe der Ursprungsbeschreibung: Ingegnoli (I, 2006)


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